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Mittwoch, 2. Dezember 2009, 20:34

Sozial Konzept Halle Saalekreis e.V.



Die Sicherung der Pflegequalität ist eines unserer Ziele, die Förderung der Gesundheit von Pflegebe- dürftigen ein weiteres. Zudem möchten wir jede/n BürgerIn über das eigene Recht auf Pflege infor- mieren. Wir setzen uns für ein selbstbestimmtes Leben vor allem für ältere Menschen mit Ein- schränkungen ein. Deshalb haben wir die Sozial- Konzept Qualitätsstandards entwickelt. Danach zertifizieren wir in der Pflege tätige Unter- nehmen und bilden in einer kostenlosen Weiterbildung Sozial-Konzept-PflegeberaterInnen aus.



* Sicherung der Pflegequalität
* Behebung von Versorgungsdefiziten Pflegebedürftiger
* Förderung des Gesundheitszustandes des Einzelnen
* Aufklärung über den Pflegeanspruch



Die Weiterbildung richtet sich an alle, die mit Beratungs- und Koordinationsaufgaben sowie Wünschen von Pflegebedürftigkeit konfrontiert sind. Sie eignet sich für motivierte und engagierte ArzthelferInnen, Krankenschwestern und -pfleger, GesundheitspflegerIn- nen, ApothekerInnen sowie PTA.
Das Konzept bietet besonders Fachkräften in Arztpraxen professionelle Lösungsansätze für die Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Das steigert gleichzeitig die Effizienz der Praxis.




Rosemarie Unbehaun leitet die Weiterbildung zur/zum PflegeberaterIn. Sie ist Lehrerin für Pfle- geberufe, Krankenschwe- ster und Altenpflegerin und hat in leitenden Positionen der Kranken-, Alten- und Behindertenhilfe gearbeitet. Darüber hinaus engagiert sich Rosemarie Unbehaun auch sozialpolitisch für Hilfe- und Pflegebedürftige.



Während der Weiterbildung lernen Sie, den Grad der Pflegebedürftigkeit einzuschätzen und die Vernetzung der an der Pflege und Gesundheitsförderung beteiligten Partner einzuleiten. Dazu wird folgendes Fachwissen vermittelt:

Grundlagen der Kommunikationstheorie:
Kommunikationsmodelle, Gesprächstechniken, Aktives Zuhören

Pflegekonzepte:
Häusliche Pflege durch den ambulanten Pflegedienst mit oder ohne Einbeziehung der Angehörigen, Betreutes Wohnen

Gesundheitsfördernde Maßnahmen:
Mobilisierung durch Ergotherapie und Physiotherapie zur Prävention oder Rehabilitation

Recht:
Leistungsrecht der Pflegeversicherung (Aufklärung, Auskunf, Beratung und Antragstellung § 13 ff. SGB I), Rehabilitationsrecht, Vertragsrecht der Pflegekassen, Sozialleistungen und sonstige Hilfsangebote

Berufsspezifische medizinische bzw. pflegerische Fachkenntnisse und soziales Engagement werden für die Weiterbildung vorausgesetzt.


Weitere Infos finden Sie hier:
http://www.sozial-konzept.eu

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2

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 20:35



Beratungszentrum Halle
Große-Klaus-Str. 18
06107 Halle
Tel.: 0345/21 25 851

Beratungszentrum Merseburg
Kastanienpromenade 2-4
06217 Merseburg
Tel.: 03461/54 79 50

Beratungszentrum Greussen
Am Zwinger 65b
99718 Greussen
Tel.: 03636/77 87 66

E-mail: seminarangebot@sozial-konzept.eu

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3

Mittwoch, 2. Dezember 2009, 20:36

Aus der Analyse der aktuellen Lage entwickelt die SOZIAL-KONZEPT AG folgende Lösungsstrategien:

1. Durch die demographische Entwicklung werden immer mehr Menschen in immer vielfältigerer Form versorgungs- und pflegebedürftig, ohne dass für sie angemessene Hilfen aus dem persönlichen Umfeld zur Verfügung stünden. Private Haushalte entscheiden sich meist für die Annahme von Pflegegeld und setzen auf die Hilfe durch Laien, bzw. Angehörige.

2. Diese Laien und Angehörige ohne Ausbildung aber beklagen regelmäßig pflegerische Kompetenzdefizite, sowie dadurch zunehmende, gesundheitliche Beeinträchtigungen. Die Mittel der Pflegekasse erreichen ihre eigentlichen AdressatInnen also nicht in der nötigen und unverzichtbaren Qualität. Eine solche ambulante Versorgung ist daher in der Form oft lückenhaft und im Inhalt ebenso ungenügend. Sie versorgt oder gar mindert keineswegs gesundheitlichen Leistungsbedarf - sondern verstärkt und erweitert ihn (auch auf pflegende Angehörige).

3. Folge: Immer mehr Menschen in der Bundesrepublik werden gegen ihren Willen, und auch gegen jede, ökonomische Vernunft, unnötig heimbedürftig - und diese Spiralwirkung schlägt auf Pflegebedürftige, auf pflegende Angehörige und ihren Gesundheitszustand, sowie auf BeitragszahlerInnen zurück.

4. Die SOZIAL-KONZEPT AG verknüpft in ihrer Strategie die Interessen von Pflegebedürftigen, Angehörigen, Pflegekräften und Pflegekassen an einer fachlich wie finanziell angemessenen Versorgung. Denn die SOZIAL-KONZEPT AG steht wechselseitig für eine angemessene und gesundheitsförderliche Versorgungsqualität, für nachhaltige Beschäftigungsformen und gesundheitsökonomische Effektivität: Sie garantiert die bedürfnisgerechte Versorgung, bietet neue Möglichkeiten professioneller Pflege und entlastet damit absehbar auch die Sozialkassen.

5. Damit schafft die SOZIAL-KONZEPT AG neue, volkswirtschaftliche und soziale Ressourcen. Denn die Entlastung der Angehörigen von pflegerischer Überforderung ist die Bedingung für ArbeitgeberInnen und Beschäftigte, sich in unserer hochentwickelten Gesellschaft gemeinsam auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren.

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Montag, 15. Februar 2010, 15:57

Sozial-Konzept Halle-Saalekreis e.V. ist eine gemeinnützige Organisation

Niemand möchte pflegebedürftig werden. 95 % aller Senioren wollen nicht in ein Altenpflegeheim, sondern Zuhause in den eigenen vier Wänden versorgt werden. Sie wollen Sicherheit, ganzheitliche Versorgung und Teilnahme am Leben.

Sozial Konzept e.V. führt Sie durch den Pflegedschungel.

Unsere Ziele

Die Sicherung der Pflegequalität ist eines unserer Ziele, die Förderung der Gesundheit von Pflegebedürftigen ein weiteres. Zudem möchten wir jeden Bürger über das eigene Recht auf Pflege informieren. Wir setzen uns für ein selbstbestimmtes Leben vor allem für Menschen mit Einschränkungen ein. Deshalb haben wir die Sozial-Konzept Qualitätsstandards entwickelt. Danach zertifizieren wir in der Pflege tätige Unternehmen und bilden in einer kostenlosen Weiterbildung Sozial-Konzept-PflegeberaterInnen aus. Unsere Sozial-Konzept Qualitätsstandards führen zu verbesserten Arbeitsbedingungen mit Karrieremöglichkeiten für Pflegefachkräfte und tragen so zu mehr Pflegequalität bei.

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Skandalfälle in Pflegeheimen

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Die Skandalfälle in Pflegeheimen und in der häuslichen Pflege sind allerorts bekannt.

Im deutschen Pflegedschungel etwas zu verändern, ist nicht einfach. Angesichts der verheerenden Umstände in der Pflege scheint die Situation für Pflegebedürftige ausweglos.

Die einzige Garantie Ihren Pflegenotstand zu überwinden, ist eine Pflegebedarfsanalyse. Denn nur wenn Sie wissen, was Sie an Pflegeleistungen brauchen, können Sie Ihren Anspruch auf Pflege geltend machen!

Pflege TÜV verfälscht zum Beitrag HIER

Wir beraten KOSTENLOS zum Thema Pflege.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin.

Ihre Sicherheits-Garantie

So muss ich nicht ins Pflegeheim

Sie brauchen keine Angst haben.Was Sie brauchen ist eine professionelle Beratung.

  1. Lassen Sie den Hilfebedarf unter Berücksichtigung der Feststellungen der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung systematisch erfassen und analysieren,
  2. Lassen Sie einen individuellen Versorgungsplan mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und gesundheitsfördernden, präventiven, kurativen, rehabilitativen oder sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfen erstellen,
  3. Lassen Sie die Durchführung des Versorgungsplans überwachen und erforderlichenfalls einer veränderten Bedarfslage anpassen

Wir gehen auch mit Ihnen zum Gespräch mit ihrer Kranken- Pflegekasse, zum Amt oder begleiten Sie zu dem Arzt Ihres Vertrauens.

Fragen Sie uns. Hotline Direkt Kontakt 0172-9072920

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Unsere Pflegeberater beraten Sie umfassend zu folgenden Themen:

  • Wie kann ich lebenslang selbstbestimmt handeln?
  • Wie sieht mein Anspruch auf Pflege aus?
  • Welche Leistungen stehen mir zu?
  • Wo und wie kann ich finanzielle Unterstützungen beantragen?
  • Beratung über Pflegekonzepte u.a. Ambulante Pflege auch mit (intensiv-) medizinische Versorgung und
    Betreutes Wohnen
  • Zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten von demenziell Erkrankten
  • Finanzielle Unterstützung durch die Pflegekassen für Urlaubsangebote für Pflegebedürftige und ihre
    Angehörigen
  • Praktische Tipps zu Ernährung, Hebetechniken, Körper- pflege, und Besonderheiten im Umgang mit bestimmten Krankheiten insbesondere Demenz.
  • Unterstützungen von Familienmitgliedern bei der Pflege ihrer Angehörigen durch die Schulung zur/zum
    PflegeassistentenIn
  • Unterstützung von Selbsthilfegruppen und Intressierten
  • Kostenlose weiterbildung zur/zum PflegeberaterIn

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Demografischer Wandel

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In den nächsten Jahren nimmt der Anteil der "alten" Menschen weiter zu. Die Altersgruppe der 65-Jährigen und Älteren wird um rund 40 % von knapp 16 Mill im Jahr 2005 auf über 22 Mill Personen im Jahr 2030 ansteigen und das bei einem allgemeinen Bevölkerungsrückgang von ca. 6,4%.

Die häusliche Pflege ist auch ein Wirtschaftsfaktor.

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Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Wir unterstützen die Umsetzung der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen.

www.pflege-charta.de

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Sprechen Sie mit uns

Wir beraten kostenlos

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Demnächst Nursemobtour durch den Saalekreis

Weitere Infos über Nursemob finden Sie hier

http://www.nursemob.com