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Mittwoch, 16. September 2009, 12:48

Was ist Marketing2.0 ?

Marketing2.0 - Eine neue Ära beginnt

Egal, ob man sie nun Web 2.0, Social Commerce oder Folksonomy nennt. Die Machtverhältnisse im Markt verschieben sich in Richtung Konsumenten. Sei es bei der Suche von Produkten oder bei der Wahl eines neuen Händlers, immer stärker steht bei Kaufentscheidungen der Austausch der Kunden untereinander im Mittelpunkt - beispielsweise über Weblogs, Foren oder Social Bookmarking. Der Einflussbereich von Unternehmensseite schwindet zunehmend. Doch ist das wirklich so? Denn gerade die vernetzte Welt bietet Raum für eine Fülle von neuen Marketing Ideen.

Kaum ein Thema, das mehr diskutiert wird als das Web 2.0. Auch wenn es viele Definitionen und Auslegungen des Begriffs gibt, fürs Marketing heißt Web 2.0 vor allem eines: Das Internet spielt seine wahre Stärke aus - die soziale Vernetzung der Menschen.

Weblogs, Podcasts oder Videoblogs jeden Tag wächst ihre Zahl um mehrere Tausend . Parallel dazu boomen virtuelle Communities von Gleichgesinnten wie beispielsweise myspace, youtube oder flickr in ungeahnter Weise. Allein myspace zählt mittlerweile knapp 100 Millionen Mitglieder bei über 30 Mrd. Seitenabrufen pro Monat.

Schon längst findet ein Großteil des operativen Internet Marketing in Kanälen statt, die nicht mehr im klassischen Sinne steuerbar sind - nämlich zwischen den Menschen. Dabei spielen so genannte Social Media Tools und Social Media Plattformen eine immer größere Rolle.

Die Relevanz von (sozialen) Netzwerken für Google & Co.

Vor allem Weblogs und Netzwerke wie myspace, twitter & Co haben durch ihren hohen Grad an Vernetzung viel Informationen für Suchmaschinen und werden daher trotz manchmal schlechtem Einsatz und schlechter Positionierung von Keywords höher geranked als im Vergleich dazu top-optimierte Unternehmenswebsites.

Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von ihr werden.

So lautet ein klassischer Marketing-Grundsatz. In einer sozial vernetzten Welt sind daher Strategien und Taktiken gefragt, die soziale Netzwerke und Social Media Tools selbst nutzen, um Marken bekannter zu machen und/oder Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen.

Doch wie wird man Teil des sozialen Netzwerks seiner Zielgruppe? Und wie erreicht man Erwähnungen des eigenen Unternehmens in Weblogs, Podcasts oder Videoblogs?

1. Teil der Community werden
2. Die Community sinnvoll ins Marketing integrieren und
3. Entwicklungen in der Community beobachten und begegnen

Nur wer es schafft sich authentisch in die Communities im Zielmarkt zu integrieren, sinnvoll das Potenzial seiner Kunden und potenziellen Abnehmer motiviert und dabei immer ein Auge auf die aktuellen Entwicklungen hat, kann die Kommunikation seiner Zielgruppe gezielt beeinflussen.

Marketing 2.0 ist Herausforderung und enorme Chance zugleich

Marketing in sozialen Netzwerken ist eine der großen Herausforderungen der nächsten Generationsstufe des Internet. Natürlich werden dadurch die klassischen Ansätze des Internet Marketing nicht obsolet. Es lohnt sich jedoch seine Strategien und Taktiken schrittweise den neuen Machtverhältnissen anzupassen. Je früher umso besser. Denn der Wettbewerb schläft nie. Wer sich frühzeitig mit der Kommunikation in den vernetzten Strukturen seiner Zielgruppe beschäftigt und Potenziale konsequent zu nutzen weiß, ist seinen Konkurrenten immer einen Schritt voraus.

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Quelle: marke-X, http://www.marke-x.de

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Samstag, 19. September 2009, 13:23

Ein Viertel der Facebook-User über 50

Wer hätte das gedacht: Was als Service für Uni-Studenten begann, zieht immer ältere Zielgruppen an. Der Anteil der bis 34jährigen geht zurück, die Gewinne werden ab 35 verbucht, mit steigenden Anteilen für die höheren Alterssegmente.

Auch spannend: Die mobile Nutzung dieser Netzwerke steigt rasant. Siehe Seite 12 des Berichts, der auch interessante Empfehlungen für Werbung und Inhalte auf diesen Communities enthält.

Dialog statt Werbung

Da sind sie also, diese Sozialen Netzwerke. Auf welchem treffen sich Ihre Kunden, Interessenten, relevanten Meinungsmacher? Lohnt es sich, zusätzlich Zeit und Geld zu investieren, um ihnen auf diesen Plattformen zu begegnen? Der Aufwand ist beträchtlich – denn ein billiges Mitmachen geht nicht. Inhalte müssen gefunden, auf die Interessen der Nutzer ausgerichtet und gepflegt werden. Denn auch das sagt die Nielsen-Studie deutlich: Wer in Sozialen Netzwerken einfach mal ein Banner schaltet, der verhält sich wie ein ungebetener Gast auf einer Grillparty. Bereits 38 Prozent der australischen Netzwerk-Nutzer beurteilen dortige Werbung als aufdringlich. Auch mich ärgen die seltsamen Banner rechts aussen auf Facebook, von irgendwelchen Singletreffs will ich jeweils wirklich nichts wissen.

Soziale Netzwerke bieten wertvolle Chancen. Sie bleiben sehr bewegliche Ziele, werden im Wettbewerb an Akzeptanz und Image gewinnen und auch verlieren. Entscheidend sind gute Ideen, eine laufend adaptierte Umsetzung und Mut.

Quelle:
http://bernetblog.ch/2009/04/01/soziale-…lich-aufwandig/

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Sonntag, 4. Oktober 2009, 16:06

Übersicht über Soziale Netzwerke


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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 14:41

Die Verknüpfungen des Projektes wachsen weiter.
Es werden die wenigsten den Begriff "Saalekreis Marketing" direkt suchen.
Um aber zu verdeutlichen, welche "Masse" das Projekt, durch seine Verknüpfungen" bekommen wird, HIER[/color] eine erste Vorschau.

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Sonntag, 18. Oktober 2009, 11:15

RSS, Mashups, Podcast, APIs

Rund um das Thema Web 2.0 ranken sich zahlreich Fachbegriffe. Dem einen sind sie wohl vertraut, der andere hat sie vielleicht nur gehört, ohne genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt. In diesem Lernvideo stellt Dr. Robert Biermann, Webeffekt AG, Gegenstand und Möglichkeiten von RSS-Feeds, Mashups, Podcast und APIs vor.


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Sonntag, 18. Oktober 2009, 11:19

Dr. Gentsch von der Business Intelligence Group erläutert hier die Bedeutung von "Tags". Aus Nischenthemen können durch geschicktes Communitybuilding Massenthemen werden. Tags ermöglichen die Vernetzung von verschiedenen Medien. Diese Schlagwörter erlauben die Suche über bestimmte Themen. Über Tags findet ein Matching statt, welches Personen zusammenführt und schließlich dem Communityaufbau dient. Dr. Gentsch erklärt, dass Tags eine Möglichkeit sind, Menschen über Inhalte zu vernetzen. Dieses dezentrale Communitybuilding hat den Vorteil, dass man keinen zentralen Standort benötigt um Menschen zu einander zu bringen.


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Mittwoch, 24. Februar 2010, 15:36

Suchmaschinen und Social Media

Suchmaschinen und Social Media

Die größte Stärke des Internets – schnelles und günstiges Teilen von Informationen – ist auch die größte Schwäche.

Wenn zum Beispiel jemand „Geschenk für Vatertag“ in eine Suchmaschine eingibt, dann bekommt man einige nützliche Informationen. Aber oft sind die Suchergebnisse auch eine überwältigende Ansammlung von Verwirrung. Und falls das, was man benötigt, nicht auf der ersten Seite ist, kann es genausogut irgendwo sein, da nur 5% der Suchenden auf die zweite Seite der Suchergebnisse schauen.

Der Fortschritt bei der semantischen Suche wird vor allem davon abhängen, wie sich der Krieg der Suchmaschinen entwickelt. Solange es ein virtuelles Monopol gibt (wie z.B. Google), werden die Fortschritte bei der Suchmaschinentechnologie gering bleiben.

Tatsächlich sehen Suchmaschinen Social-Media Seiten als Wettbewerber. Völlig zu Recht, denn die Menschen gehen heute schon zu Wikipedia, wenn sie geographische oder geschichtliche Informationen suchen. Oder sie suchen innerhalb von Myspace oder Facebook, wenn es um Feiern oder Events geht. Für die besten Artikel zu einem Thema sucht man am Besten bei Digg, Delicious oder anderen Social-Bookmarking oder-News Sites.

Googles stärkster Wettbewerber sind vielleicht nicht andere Suchmaschinen (Yahoo, ASK, MSN, etc.) sondern Social-Media-Plattformen.

http://www.janhantke.de/SocialMediaB/200…ocial-media.htm